Begleittherapien

Für den dauerhaften Erfolg ist es oft sinnvoll, die kieferorthopädische Behandlung durch Begleittherapien zu ergänzen. Ein Einsatz von Begleittherapien wird zudem häufig durch eine kürzere Behandlungszeit belohnt.

Logopädie und therapeutische Sprachgestaltung helfen bei fehlerhaften Funktionen und Gewohnheiten im Mundbereich, wie Mundatmung, falsches Schlucken und Sprachfehlern, z. B. Sigmatismus.

Die Heileurythmie regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an und unterstützt so die harmonische Entwicklung des Kieferraums.

Craniosacrale Therapie und Osteopathie lösen Blockaden im Knochenbau des Körpers. Sie beeinflussen Bewegungsabläufe und Wachstumsprozesse positiv und tragen somit zur natürlichen Wiederherstellung harmonischer Verhältnisse im Mundraum bei.

Eine homöopathische Begleittherapie unterstützt die Wachstums- und Formungskräfte. Sie kann die kieferorthopädische Behandlung durch die Stärkung der allgemeinen Konstitution fördern und hilft auch bei der lymphatischen Entstauung.

Die manuelle Lymphdrainage fördert den Stoffwechsel sowie Umbauvorgänge durch die Entstauung der lymphatischen Gewebe.

Im Einzelfall wird auch ein HNO-Arzt, Orthopäde oder Kinderarzt hinzugezogen. Die Zusammenarbeit mit dem Kinderarzt oder einem Orthopäden ist beispielsweise unentbehrlich bei Wirbelsäulenfehlstellungen und damit verbundenen Haltungsschäden sowie bei Fehlstellungen der Füße, Knie und Hüftgelenke.